Sonntag, März 04, 2007

Sommersprossen

Endlich wieder schönes Wetter! Ich hab mir für dieses Wochenende mal vorgenommen richtig Sport zu machen und das ging sich dann ganz gut aus: Ein bisschen Joggen und heute die seit langem angestrebte Tour auf den Feldberg. So eine elende Muchterei! Da ist das unzureichende Frühstück direkt im ersten Drittel abgestraft worden >> völlig unterzuckert hab ich mich zum Fuchstanz gequält und dann Großeinkauf gemacht (Erbseneintopf, Rindswurst, Snickers und nen Mohnkuchen ... yummi!) .
Die Sommersprossen hab ich mir dann auf dem Rückweg gemacht ... sah sehr lustig aus ;)

Tour de Taunus

Montag, Februar 19, 2007

Mittwoch, Februar 14, 2007

Virtual Indonesia

Wir schreiben das Jahr 2003 als Michbeck und ich auf die Idee kamen mal wieder den Timmi zu besuchen und - wie immer - einen Kasten August mitzunehmen. Timmi hat damals in Jakarta gewohnt, was zwar eine kleine logistische Herausforderung war aber eben nicht unlösbar. Wie auch immer: die ganze Geschichte ist zwar wunderbar für Partysmalltalk, doch ich will auf was anderes hinaus. Damals hatte ich nämlich auch mal ein GPS dabei und diverse Punkte vermessen. Zur der Zeit war die Auflösung von Eargle Gooth in Indonesien völlige Grütze, so dass man mit den Daten herzlich wenig anfangen konnte. Irgendwann in den letzten 3 Jahren hat sich das offensichtlich geändert, so daß Du nun heute gucken kannst wo wir uns so rumgetrieben haben: fuzzel.de/indonesien.kmz

Besonders interessant find ich den Deutschen Soldatenfriedhof - wohlgemerkt mitten in Indonesien - der zwar kaum auszumachen ist, aber dafür eine nicht unspannende Geschichte hat: Deutsche Botschaftsseite zum Thema / weitere Beschreibung zum Friedhof

und so sah das damals aus:

Vermessung in der Jln. Haji Abu III


Michbeck baut das Baumhaus von Lorenz


Das berühmte Café Batavia

Sonntag, Januar 28, 2007

Freitag, Januar 26, 2007

Zermatt Day Seven

Der letzte Tag im Schnee. Nachdem wir eine geschlagene Stunde gebraucht haben, um auf das kleine Matterhorn zu kommen, haben wir uns mal richtig das Gesicht ausgefrostet. Sack und Asche! Ich hab mir nur von der ersten Abfahrt fast die Ohren abgefroren. Das hat sich aber dann doch gelohnt: In Italien war' auch ganz schön.

Und am Ende konnte man sich in Zermatt noch warme Gedanken machen ...


... bei dem Panorama!

Donnerstag, Januar 25, 2007

Zermatt Day Six

"Dem Fuzzel haben sie beim Bund so ein Implantant eingebaut, was seine Hemmschwelle - ähnlich bei den Jem'Haddar - einfach nach unten setzt."
Zitat Horni & Kalle

So krass fahr ich doch eigentlich nicht, oder? Ok vielleicht ein bisschen schnell, aber immer noch im Limit. Oder auch nicht: Nach fünf (nur 5!) Tagen hat sich mein D1 verabschiedet. Nicht weil ich stumpf und frontal gegen eine Mauer gefahren bin oder im schönsten Powder ein paar Steinchen die Kante rausgerissen haben. Nope. Ich bin einfach nur auf traumhaften Pisten gefahren - ohne Steine, ohne viel Eis und ohne Hindernisse. Das hat dem Board gereicht und heute hat's aufgegeben. Überbelastung eben.

Das nächste mal wieder nur Deutsche Wertarbeit.

Mittwoch, Januar 24, 2007

Dienstag, Januar 23, 2007

Zermatt Day Four

Heute war's eine ganz übele Muchterei. Miese Sicht, Eisplatten, Steine und viel Wind. Das einzige was es rausgerissen hat war der beginnende Schneefall am Nachmittag ... und die Blutflecken auf den eisigen Ziehwegen der Talabfahrt haben auch nicht einer gewissen Komik entbehrt. Alles in allem dennoch nicht der Rede wert, deshalb hier ein nettes Bild vom Dr. - viel Spaß:

P.S.: Kommentar zum Bild von Gestern



... Du willst nicht wissen wie der sich in Szene setzt, wenn keine Knipse anwesend ist ...

Montag, Januar 22, 2007

Zermatt Day Three


Passend zum gestrigen Motto hat Dirk heute die Steilvorlage für ein passendes Foto gefunden. Zu den Schäden von gestern (linker Ellbogen, Kinn) gesellen sich jetzt noch des rechte Knie und die rechte Schulter. Ganz klar. Zu wenige Protektoren. An meiner Fahrweise wird's kaum liegen, oder? Wenn überhaupt ist das Board zu schnell.

... vielleicht liegts auch am Alkohol ...

Sonntag, Januar 21, 2007

Zermatt Day Two



Wie sich das für den ersten Abend gehört haben wir uns gestern sehr nachhaltig abgeräumt: Einige haben es heute um 10 Uhr auf die Piste geschafft - andere sind dagegen den ganz Tag Karussell gefahren. Die Bedingungen erinnern doch stark an væl θɔːrɛŋs: Windig, Sonne, wenig Schnee. Ich hab's aber geschafft diesmal niemanden ausser mich zu crashen und den Rekord von Herrn Backhaus leicht zu brechen heheh (siehe oben).

Speeding saves lives.

Samstag, Januar 20, 2007

Zermatt Day One


Anreise - Kalle und Holle sind noch nicht da, aber wir haben schon drei Rechner am laufen, das Internetz geht und die ersten zwei Flaschen Absolut sind tot.

Ja Urlaub und die damit verbundene Abstinez vom Rechner ist was Feines ;)




Mittwoch, Januar 10, 2007

ObiwanGoogle

Schon Obiwan hat uns gelehrt dass wir uns alle vernetzen müssen, um möglichst viele Hits zu kriegen ... oder so ähnlich. Nun gut. Dann mach ich das mal. Die Bilder von der Muchterei sind online. Bitteschön.

teamguzbach.org/snowboarding

Montag, Januar 01, 2007

Alle Finger dran

Mehr zählt ja bekanntlich nach dem Sprengfest nicht. Wie letztes Jahr ging's zu Marc'n Mary. Bier becher, Raclette essen und sprengen eben.


Sonntag, Dezember 24, 2006

væl θɔːrɛŋs


Ich bin fertig. Ich bin's wirklich und nicht etwa weil heute Weihnachten ist. Nope. Bisher dachte ich ja immer dass Wehrboardübungen mit den Jungs schon anstrengend sind, aber das wurde dann von einem WG-Urlaub leicht getoppt. Rein vom Konsum her betrachtet hätte ich bei den Muchten das grüne Trikot vielleicht nie bekommen, dafür aber ganz bequem das gelbe. Das Gemeinste war nicht etwa die strahlende Sonne, der geile Schnee oder die trinkfestern Appartmentmitbewohner, sondern die Glühweinbar am Pistenrand. Das Teil hat dummerweise immer auf gehabt und wenn ich da am Nachmittag vorbei musste. Und wenn man dann schon einmal einen Grundpegel hat lernt man nette Leute kennen und verabredet sich zum Boarden am nächsten Tag. Soweit ist das noch harmlos, doch der fiese Haken an der Sache ist, dass man noch mehr Leute trifft, noch weiter den Pegel erhöht und der Abend immer länger wird. Bis zum Morgen. Dann klingelt der Wecker und Dir fällt schlagartig ein, dass Du Dich um 10 Uhr mit jemandem (ich schreib jetzt absichtlich nicht "mit dem Mädel") auf der Piste treffen wolltest.

Was soll's. Muss ja. Also raus und das ganze Spiel von vorne. Wie gut das ich jetzt erst einmal Urlaub hab und mich vom Urlaub erholen kann. Ertragreiche Weihnachten allerseits.

P.S.: Die Sportfreunde Stiller sind auch live mies.

Dienstag, Dezember 12, 2006

Es gibt ja Menschen, die finden das total scheisse sich morgens in die S-Bahn setzen zu müssen, um zwischen pubertierenden Schülern, leicht alkoholisierten Partygängern der letzten Nacht und Rentnern mit seniler Bettflucht den Weg in Richtung Arbeit anzutreten. Da ich auch so ein Mensch bin, trifft man mich auch morgens nie in der S-Bahn sondern ungefähr um die obige Uhrzeit - plus minus 90 Minuten - auf dem Rad. Vom schönen Westend geht's an der Oper vorbei in Richtung Main. Mal ganz abgesehen von dem fetten Ausblick (siehe Bild - ich find das nach Monaten immer noch weltfett) versüßt mir eine höchst sinnvolle Investition den Weg zusätzlich: Mein mp3-Player.
Mit Mukke im Ohr geht's eben schneller durch den Frankfurter Berufverkehr. Das dumme ist nur, dass ich auch immer schneller werde und wahrscheinlich innerhalb des nächsten Jahres mal unter nem Laster landen werde. Egal - man kann sich ja nicht um alles kümmern. Hauptsache der nächste Tag fängt gut an.


... und was sonst noch so passiert ist:

- Schrottinger ist Vadder
- Ich werd nochmal Onkel
- Rina kann man anskypen
- seit sonntagskind.org gibt's keine Briefchen mehr (ich bin wie gesagt eh nicht auf die Autorin der 2,5 Nachrichten gekommen)


aktueller Soundtrack:
Maria Mena - Apperently Unaffected
Sasha - Airdrawndagger
Jem - Finally Woken


Mittwoch, November 15, 2006

Endlich Winter!!

Ok ihr Faulpelze, raus aus den Federn und nicht die warmen Schühchen vergessen, es ist saukalt da draussen. Juhuu! Endlich werden die Tage kälter und die Mädchen tragen wieder schicke Stiefel!

Es hat in Frankfurt zwar noch nicht geschneit, aber nach der großen Anfixung vom Samstag musste unbedingt ein vorgezogener Seasonopener gebucht werden. Doch ich fang am Besten von vorne an: Letzten Samstag haben wir richtig - sofern anwesend - das Haus gerockt. Irgendwie hat es sich ausgezahlt, dass ich 6 Jahre Erstsemesterpartyorganisationserfahrung hab. Das ganze Studium war doch nicht so nutzlos, wie man immer landläufig meint ;) Endlose und unzählige Geschichten vom WE - wie z.B. Leute und Gegenstände die es nur ins Treppenhaus geschafft haben - gibt's selbstverständlich, aber das sollte ich an dieser Stelle besser nicht auswalzen.Wie auch immer: Auf der Party lief die ganze Zeit ein Film namens First Descent und ein Bild aus dem Film siehst Du da oben. Und jetzt darfst du dreimal raten, warum Lotte, Tanja, Sophie und ich unbedingt zur Boarderweek 2006 MÜSSEN hehehe.
Und damit mir diesen Winter nicht langweilig wird, hab ich heute neben Boardweek eins und zwei auch noch den dritten Winterurlaub klar gemacht. Val Thorens, Zermatt und KWT. Yes! Als Student hat man so verdammt wenig Zeit - gut dass ich jetzt arbeite *gg*


Na gut - ich bin ja nicht so: Hier sind extra für Dich noch zwei Bilder.



Da hätte ich zum einen Patrick ...

... und zum anderen viele Flaschen zu bieten (exkl. Sophie).

Montag, Oktober 30, 2006

My give up!


Ich geb auf. Liebe Freundin von Rätseln. Ich hab ja jetzt lange drüber nachgegrübelt, aber geholfen hat's nix ;) Deshalb hab ich auch nix dagegen, wenn Du jetzt noch ne Flasche Bier gegen nen grünen August oder nen Abendessen eintauschen würdest (Den unten ausgelobten Preis hat bekanntlich keiner gewonnen).

Liebe Grüße ausm Grüneburgweg

P.S.: Für alle die nur Bahnhof verstehen - erstens erzähl ich Dir die Geschichte auf der Party ;) und zweitens hab ich in der Zwischenzeit auch was Anständiges gemacht, ich war nämlich mit Marc und Marci ballern ...


... und ich war mit Marc und Marci ballern!

Donnerstag, Oktober 19, 2006

Am Bobbes

DARMSTADT - Experten der cst GmbH in Darmstadt haben gestern eine Studie zur Findung des optimalen Fibermesspunktes bei Babys und Kleinkindern veröffentlicht. Die Studie basiert auf einer Simulation mit Hilfe des CST EM Studios. Dazu wurde zunächst ein realitätsnahes Modell eines Kleinkindes erstellt. Vorbild hierfür war der kleine Jona - der Sohn des Chefentwicklers Dr. Peter Hammes. Der sogenannte Thermal Solver berechnete nun die Temperaturverteilung des Kleinkindes auf einer Wickelunterlage. Wie erwartet, wurde als optimaler Fiebermesspunkt der Bobbes bestimmt. Somit konnte die moderne Wissenschaft erneut eine alte traditionelle Vorgehensweise im Breich des Gesundheitswesens voll und ganz bestätigen.



Weitere Informationen unter www.cst.de

Mittwoch, Oktober 18, 2006

Himalayaglühen


v.l.n.r. Lhotse - Everest - Makalu

Timbrud und Rike leben noch:

"Gude Jungs,

ich habe Euch ein Bildchen gemacht, damit Ihr mal seht, wie erwachsene Berge aus grosser Entfernung aussehen. Das war bei Sonnenaufgang auf 3600m Hoehe bei unserem ersten Trek zur Akklimatisierung. Uebermorgen gehts weiter zum 10 Tage Trek zum Kangchenjunga, der mit 8598m der dritthoechste Berg der Welt ist. Wenn wir nicht abschwaecheln, kommen wir auf knapp 5000m Hoehe direkt an den Fuss von dem.

Ansonsten ist Indien aber ein bisschen ekelhaft. Ihr koennt Euch nicht vorstellen wie sehr das hier ueberall stinkt und wie die Klos und die Kopfkissen in den Hotels hier so sind. Das Essen ist lecker, macht aber krank, so dass Kekse und Cola mittlerweile mein Hauptnahrungsmittel sind. Gestern sind Ulrike und ich fuenf stunden zusammengepfercht mit 20! anderen Leuten in einem einzigen Jeep gefahren. Es spielte indische Volksmusik und eine Person hatte Hardcore Hoehenflatulenz im Endstadium. Ich bin so froh, dass ich meine Nase ausschalten kann. Ulrike hat hier einen dauerhaft gruenlichen Gesichtsausdruck.

Ich berichte Euch mehr, wenn ich wieder vom Trek zurueckkomme.

Gruesse auch von Ulrike und auch an Eva und Maren,

Timmi"

Samstag, Oktober 07, 2006

Endlich sind die Terroristen weg

und es herrscht Ordnung und Ruhe und Frieden, und man kann wieder sicher Mercedes fahrn, ohne dass die Dinger immer explodieren. Was dieser Satz von Jan Delay - sehr cooles Konzert übrigens! - mit meinem ersten Monat im Job zu tun hat wirst Du weiter unten noch erfahren. Ja ehrlich wahr: Ich bin schon einen Monat in dem Laden und hab nicht nur viel gelacht und Spaß gehabt, sondern auch was gelernt. z.B.:

  • Es gibt bei Journalisten keine Firmen, sondern nur Unternehmen
  • Kalorien sind die kleinen Männchen, die nachts in unsere Schränke krabbeln und unsere Kleider enger nähen
  • Und es gibt ein terroristisches Beraterkonzept ...

... am Ende sind zwar auch die Terroristen (=Berater) weg aber im Gegensatz zu Jan Delay herrschen danach sicher nicht Ruhe und Frieden. Wie funktioniert's? Haha! Als ob ich das hier verraten würde *gg*

p.s.: Danke für's Bier auch wenn's etwas von Eulen nach Athen hatte: Drei Meter weiter steht ein Kasten grüner August ;)