
... die Klappe aufreissen. Und wenn ich mal Zeit hab, dann schreib ich auch wieder was ;)
Frankfurt - Melbourne German Engineering in Australia

Wie 2006 ging's auch 2007 wieder zu Boarderweek in væl θɔːrɛŋs, doch waren wir mit Dr. B., Bine (summ), smillie (*freu* - Urlaub mit smille!!) und mir deutlich besser aufgestellt ;) Diesmal hatte ich mir ausserdem vorgenommen mein schönes neues Board auf den gallischen Schotterpisten nicht zu schrotten. Wir erinnern uns: letzte Saison hab ich gleich zwei "Schneebretter" so nachhaltig malträtiert, dass sie nur noch für eine Lampenschirmkonstruktion getaugt haben. Das war also heuer kein Problem, denn es lag viel mehr Schnee und das Wetter war auch erste Sahne.
Du kannst es Dir schon denken, wenn Du's nicht sowieso schon gehört hast. Die Boards sind alle ganz geblieben, aber dafür hab ich etwas anderes kaputt gemacht ... mit einem Board. Hätte mir jemand vor einem Monat gesagt, dass Schwalbenschwanzboards ein erhöhtes Verletzungsrisiko bergen, dann hätte ich sicher zugestimmt, da man damit ja schneller fahren kann. Dass die Teile allerdings auch im Stehen - oder vielmehr beim Ausrutschen nach dem Stehen saugefährlich sind, hätte ich nicht gedacht. Kurzum: Durch einen netten "Freakaccident" hab ich mir die linke Hand kaputt gemacht (Nein die Splatterbilder gibt's hier extra nicht genausowenig wie das Video vom Unfall!). Auch wenn's für mich damit dann drei Tage boarden weniger waren, habe ich trotzdem einen Riesenspaß gehabt: Urlaub im Schnee ist auch so prima :) und noch viel besser mit Schnitte!
Was war sonst noch? Eine besseres Appartment (Platz / Ausstattung / Leute). Eine kleine Erweiterung der Wanderfotoserie aus Zermatt (siehe unten). Und die Entdeckung eines besseren Glühweinstandes bei der Schneebar.
Schee war's
| Boarderweek 2007 |





Nachher:
Aus aktuellem Anlaß musste ich mal was im Weltnetz nachschlagen, was ich schon seit Monaten im Hinterkopf hatte: Die Nationale Initiative gegen die Überfremdung des Deutschen Obstbestandes und gegen faul herumliegendes Fallobst. Großartig! Zuerst landest Du bei der Suche wahlweise bei Wiki oder eben gleich bei der FDÄ, was jeweils schon ganz lustig ist aber natürlich von YouTube getoppt wird. Bilder sprechen eben doch mehr als 1000 Worte bzw. rufen in diesem Fall deutlich mehr Lachtränen hervor.
Wenn Du kürzlich mal auf der Autobahn warst, dann kennst Du sicher die Plakate vom DVR. Demnach sind Kalle und ich furchtbar unsexy, absolut gripslos und völlig uncool ... dafür aber auch furchtbar schnell in Altötting. Aber schön der Reihe nach. Die erste Erkenntnis des Tages war, dass Sixt Wiederholungstäter hat und wir mal wieder einen schönen Golf ohne Navi bekommen haben (siehe unten). Das hat dann zu einem interessanten Experiment geführt: Was passiert mit einem Diabetiker, wenn man ihn in eine Situation bringt in der vermehrt Adrenalin ausgeschüttet wird? Richtig. Zweite Erkenntnis des Tages: Der Blutzuckerspiegel steigt einfach so. Und die dritte Erkenntnis war vielmehr eine Feststellung altbekannter Tatsachen: Im Guzbächer Kicker Lokalderby ausgetragen im Bürgerwaldstadion zu Altötting hat der wehrte Herr Karl leider verloren (Kalle: "Scheiße, das Spiel darf ich nicht verlieren"). War ja klar dass die Familie Hammes die Nase vorn hat hehehe (sorry Kalle, aber sowas muss ich einfach auswalzen *gg*)
Es gibt bei sixt nicht nur ein Golf mit Navi, sondern auch einen ohne. Der sieht dann eben so aus. Passenderweise hab ich den dann auch noch bei bestem Sommerwetter letzten Mittwoch bekommen, weshalb ich dann nicht gleich auf direktem Weg nach Hause (Autobahn) gefahren bin sondern einen kleinen Umweg (winzige, kurvige Strassen im tiefsten Taunus) genommen hab :-) Die Erdbeeraufladestation (Mama auf dem Guzbächer Balkon) wollte dann konsequenterweise auch nich wissen wie ich so schnell von Weilmünster meinen Weg zu selbiger gefunden hab *gg*
Schon mal nen Kasten Bier in den 36. Stock geschleppt? Ich auch nicht, aber gestern neun Kästen in den vierten. Ich glaube danach fühlt man sich ähnlich: Ist nämlich gar nicht so schlimm. Viel schlimmer ist dass der ganze Krempel ja auch wieder runter muss und da gibt's diverse Möglichkeiten: Aus dem Fenster (sehr einfach aber assig), im Körper diverser Gäste (auch einfach, aber man muss aufräumen), durch die Abwasseranlage (einfach aber sinnlos) oder indirekt durch die gleiche Anlage (selber trinken und dann aua!). Sophie hat sich eher für Lösung Nr. zwei und Lotte für Nr. vier entschieden. Gestern war also wieder WG-Party im GBW und wie üblich sind diverse Flaschen und Gläser erst beim aufräumen kaputt gegangen (ja Jona: Das heisst wirklich "kap-" und nicht "babutt"). Schee war's ;)
Der nette Bär von nebenan aus dem Stadtgraben ist gestorben. Vor ein paar Wochen hab ich noch Urs in Bern besucht und da ging's ihm bei strahlendem Sonnenschein ganz gut. Ok mit 30 Jahren ist auch ein Bär nicht mehr sooo fit aber er hat sich zumindest nicht beschwert obwohl im diverse Arthrosen das Leben schwer gemacht haben. Jetzt ging's also nicht mehr. Immerhin ist er 10 Jahre älter geworden als ein normaler Bär in freier Wildbahn.